
Abteilung für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie
Kompetente Behandlung durch moderne Operationsverfahren und interdisziplinäre Zusammenarbeit
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Interdisziplinäres Bauchzentrum
Beschwerden im Bauchbereich können Ausdruck eines weiten Spektrums verschiedenster Krankheitsbilder sein: Von banalen Infektionen bis zum Darmverschluss, von der Gallenkolik bis hin zu Tumorerkrankungen.
Manche dieser Erkrankungen erfordern ein rasches Eingreifen des Gastroenterologen oder des Visceralchirurgen. Bei anderen Erkrankungen ist zunächst eine differenzierte diagnostische Abklärung erforderlich, sei es durch Sonografie, Endoskopie oder durch radiologische Bildgebung.
Für viele Krankheiten wie Abszesse im Bauchraum, Leckagen oder Tumorerkrankungen im Frühstadium sind heute endoskopisch-interventionelle Therapieverfahren etabliert, die den Patienten wenig belasten. In anderen Fällen ist natürlich weiterhin die Chirurgie zur definitiven Behandlung notwendig.
Um für jeden Patienten das individuell optimale Vorgehen zu finden, ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche erforderlich. Essentiell ist insbesondere eine zeitnahe, unkomplizierte Abstimmung zwischen behandelndem Gastroenterologen und dem Visceralchirurgen.
In der Kreisklinik Ebersberg wurde deshalb bereits 2007 das Interdisziplinäre Bauchzentrum geschaffen, welches gastroenterologische und visceralchirurgische Kompetenz bündelt. Kernstück ist die gemeinsame, 32 Betten umfassende visceralmedizinische Station. Hier findet täglich eine gemeinsame Morgenbesprechung der Behandlungspartner statt, in der alle neu aufgenommenen Patienten sowie Problempatienten mit Erkrankungen des Bauchraums besprochen und visitiert werden.
Auch tagsüber sichert eine engmaschige Kommunikation die fachübergreifende Abstimmung zu Befundergebnissen und zum aktuellen diagnostischen und therapeutischen Vorgehen.
Bei komplexen endoskopischen Eingriffen wie z. B. bei ausgedehnten Polypenabtragungen steht für den Fall einer möglichen Komplikation die Chirurgie bereit, umgekehrt wird eine Reihe chirurgischer Eingriffe im Operationssaal unter endoskopischer Kontrolle im sogenannten "Rendezvous"-Verfahren durchgeführt.
Diese strukturierte interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Visceralmedizin ist eine Stärke unserer Klinik, die dem Patienten unmittelbar zugute kommt und daneben das medizinische Blickfeld aller an der Behandlung beteiligten Ärzte bereichert.
Beschwerden im Bauchbereich können Ausdruck eines weiten Spektrums verschiedenster Krankheitsbilder sein: Von banalen Infektionen bis zum Darmverschluss, von der Gallenkolik bis hin zu Tumorerkrankungen.
Manche dieser Erkrankungen erfordern ein rasches Eingreifen des Gastroenterologen oder des Visceralchirurgen. Bei anderen Erkrankungen ist zunächst eine differenzierte diagnostische Abklärung erforderlich, sei es durch Sonografie, Endoskopie oder durch radiologische Bildgebung.
Für viele Krankheiten wie Abszesse im Bauchraum, Leckagen oder Tumorerkrankungen im Frühstadium sind heute endoskopisch-interventionelle Therapieverfahren etabliert, die den Patienten wenig belasten. In anderen Fällen ist natürlich weiterhin die Chirurgie zur definitiven Behandlung notwendig.
Um für jeden Patienten das individuell optimale Vorgehen zu finden, ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche erforderlich. Essentiell ist insbesondere eine zeitnahe, unkomplizierte Abstimmung zwischen behandelndem Gastroenterologen und dem Visceralchirurgen.
In der Kreisklinik Ebersberg wurde deshalb bereits 2007 das Interdisziplinäre Bauchzentrum geschaffen, welches gastroenterologische und visceralchirurgische Kompetenz bündelt. Kernstück ist die gemeinsame, 32 Betten umfassende visceralmedizinische Station. Hier findet täglich eine gemeinsame Morgenbesprechung der Behandlungspartner statt, in der alle neu aufgenommenen Patienten sowie Problempatienten mit Erkrankungen des Bauchraums besprochen und visitiert werden.
Auch tagsüber sichert eine engmaschige Kommunikation die fachübergreifende Abstimmung zu Befundergebnissen und zum aktuellen diagnostischen und therapeutischen Vorgehen.
Bei komplexen endoskopischen Eingriffen wie z. B. bei ausgedehnten Polypenabtragungen steht für den Fall einer möglichen Komplikation die Chirurgie bereit, umgekehrt wird eine Reihe chirurgischer Eingriffe im Operationssaal unter endoskopischer Kontrolle im sogenannten "Rendezvous"-Verfahren durchgeführt.
Diese strukturierte interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Visceralmedizin ist eine Stärke unserer Klinik, die dem Patienten unmittelbar zugute kommt und daneben das medizinische Blickfeld aller an der Behandlung beteiligten Ärzte bereichert.
© 2013 Kreisklinik Ebersberg GmbH