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Erfolgreiche FachweiterbildungPflegedirektor Dr. Peter Huber und der stellvertretende Bereichsleiter Intensiv, Benedikt Al-berer, gratulierten den Absolventen Ioannis Kontos, Julia Ober, Pola Gülberg und Martin Egger gemeinsam mit dem Bereichsleiter Anästhesie, Andreas Buchmayr und dessen Stell-vertreterin, Aileen Baumann (von links).

Erfolgreiche Fachweiterbildung

Neue Fachpflegekräfte für Anästhesie und Intensivmedizin

02.08.2021

„Es ist eine sehr hochwertige Ausbildung; mit die anspruchsvollste, die man im Pflegebereich machen kann“, sagt Dr. Peter Huber, Pflegedirektor der Kreisklinik Ebersberg, über die Fachweiterbildung Anästhesie und Intensivmedizin. Ioannis Kontos, Julia Ober, Pola Gülberg und Martin Egger haben sie jüngst abgeschlossen. Corona-bedingt gab es keine große Abschlussfeier. Zumindest in einem kleinen Rahmen wollte die Kreisklinik Ebersberg die Leistung ihrer vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würdigen.


Dr. Peter Huber gratulierte gemeinsam mit den Bereichsleitungen der Intensiv-Station und der Anästhesie den jungen Kolleginnen und Kollegen herzlich. Die Fachweiterbildung befähigt Absolventinnen und Absolventen - bei steigenden Anforderungen und immer komplexer werdenden Pflegesituationen auf der Intensivstation und Anästhesie - ihren Aufgaben noch besser nachzukommen. Nicht ohne Stolz stellte Huber fest, dass die Teilnehmer der Kreisklinik Ebersberg an der Fachweiterbildung „traditionell sehr gut“ abschnitten.


Dabei ist sie nicht nur inhaltlich fordernd, sondern auch über zwei Jahre mit mehr als 2.000 Stunden berufsbegleitend zeitlich aufwändig. Für den Absolventen-Jahrgang von Ioannis Kontos, Julia Ober, Pola Gülberg und Martin Egger erschwerte die Corona-Pandemie die Abläufe zusätzlich: Die theoretischen Einheiten, die normalerweise in Erding stattfinden, mussten häufig durch Distanzunterricht ersetzt werden. Die Praxis-Anteile in der Kreisklinik Ebersberg jedoch organisierten die Pflegeleitungen der Intensivstation und der Anästhesie für die jungen Kolleginnen und Kollegen mit möglichst wenigen Einschränkungen. Dafür gab es Lob von den vier Absolventinnen und Absolventen.



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