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Entbindung mit Mundschutz?

Entbindung mit Mundschutz?

09.06.2020

Wegen der bestehenden Corona-Ansteckungsgefahr gelten in der Kreisklinik Ebersberg nach wie vor strenge hygienische Richtlinien. Dazu gehört die allgemeine Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.


Dies gilt grundsätzlich auch für werdende Mütter und ihre Begleitung.


Aber: So wie es uns von Anfang an und durchgehend am Herzen lag, mit viel Empathie, größter Flexibilität und Achtsamkeit den Vätern bzw. einer Begleitperson die Anwesenheit während der Geburt zu erlauben, so versuchen wir auch in Sachen Mundschutz, so viel Erleichterung wie möglich für die Mutter zu schaffen.


Das bedeutet: Auf dem Weg zum Kreißsaal und bei Untersuchungen, wie z.B. Ultraschall, sollte die Mutter bitte einen Mundschutz tragen.


In "ihrem" Kreißsaal und unter Wehen handhaben wir es in der Regel so: Unser Personal trägt einen Mundschutz und auch die Begleitperson sollte einen tragen, allein die werdende Mutter soll diese Einschränkung nicht haben.


Wir wissen, dass dies eine wichtige Erleichterung für die Frauen ist und unsere Hebammen und Ärzte engagieren sich jeden Tag dafür, diese anbieten zu können und sehen sich dabei unterstützt durch die positive Situation im Landkreis Ebersberg: Die Infektionszahlen sind mittlerweile so niedrig (letzter Stand vom 09.06.2020: 13 Corona-Infizierte), dass in Zukunft auch mit weiteren Lockerungen zu rechnen ist.


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