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Aktuelles

Ebersberger Hernienzentrum re-zertifiziert

Das Hernienzentrum des Klinikums Ebersberg München Ost wurde erneut zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) die dauerhaft hohe Qualität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Bauchwand-, Leisten- und Zwerchfellbrüchen durch das Team der Abteilung für Allgemeine und Spezielle Viszeralchirurgie um Chefarzt Dr. Alexander Gratz.

Das Team der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Klinikums Ebersberg München Ost.

Das Führungsteam der Allgemeinen und Speziellen Viszeralchirurgie freut sich über die Re-Zertifizierung als Hernienzentrum: Oberarzt Jakob Meyen, der Leiter des Hernienzentrums Ebersberg Stephan Herold, Chefarzt Dr. Alexander Gratz, Oberarzt Dr. Stefan Günther, Oberarzt Dr. Thomas Nicolaus und Funktionsoberärztin Dr. Teodora Stambolieva (von links nach rechts).

Unter der Leitung des Leitenden Oberarztes Stephan Herold erfüllt das Hernienzentrum Ebersberg weiterhin alle Kriterien der Deutschen Hernien Gesellschaft (DHG) und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hinsichtlich medizinischer Expertise, strukturierter Behandlungsabläufe und interdisziplinärer Zusammenarbeit. „Die erneute Re-Zertifizierung ist eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit und bei über 500 Bruch-Operationen pro Jahr eine absolute Teamleistung“, betont Chefarzt Dr. Alexander Gratz. „Unser Ziel ist es, unseren Patientinnen und Patienten eine sichere, leitliniengerechte und zugleich menschlich zugewandte Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau zu bieten.“

Weiterhin Zertifiziertes Hernienzentrum in Ebersberg

Die Re-Zertifizierung bescheinigt dem Ebersberger Team eine exzellente chirurgische Kompetenz, modernste Operationsverfahren und innovativste Technologien – insbesondere bei Zwerchfellbrüchen und komplexen Bauchwandhernien operiert das Team mithilfe des Operationsroboters DaVinci. „Wir haben einen Schwerpunkt auf die minimal-invasive Versorgung von komplizierten Bauchwandbrüchen gesetzt und sind eine von sehr wenigen Kliniken in der Region, die dieses Verfahren mit dem DaVinci-Operationsroboter anbietet,“ so Gratz. 

Ein weiteres Augenmerk liegt auf der individuellen Therapieplanung und dem ambulanten operieren. „Fast 80 Prozent unserer Patientinnen und Patienten mit Leisten- und Nabelbrüchen werden bei uns ambulant operiert. Was vor wenigen Jahren noch unmöglich erschien, wird heute durch den Einsatz minimal-invasiver Techniken und moderner Narkoseführung absolut alltäglich,“ betont Stephan Herold, der sich unter anderem um die systematische Qualitätssicherung des Zentrums kümmert. 

Hilfe bei Bauchwand-, Leisten- und Zwerchfellbrüchen

Das Hernienzentrum des Klinikums Ebersberg München Ost ist eine wichtige Anlaufstelle für die Region und darüber hinaus. Die erneute Auszeichnung unterstreicht den hohen Stellenwert spezialisierter Zentren für eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Gesundheitsversorgung. Im laufenden Jahr finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten und Workshops für Fachpublikum statt.