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Bürgerin bedenkt Klinikum Ebersberg München Ost in ihrem Testament

Gisela Hammerschmidt aus Baldham verstarb am 16. November 2025 im Alter von 93 Jahren. Nach dem Vorbild der 2017 verstorbenen Baldhamerin Edeltraud Jakob, die dem Klinikum 10 Millionen Euro vermacht hat, hat auch sie nach ihrem Tod das Klinikum Ebersberg München Ost bedacht.

Gisela Hammerschmidt, die am 16. November 2025 im Alter von 93 Jahren verstorben ist, hat das Klinikum Ebersberg München Ost in ihrem Testament bedacht.

Gisela Hammerschmidt, die am 16. November 2025 im Alter von 93 Jahren verstorben ist, hat das Klinikum Ebersberg München Ost in ihrem Testament bedacht.

In ihrem Testament hat sie dem Klinikum Ebersberg München Ost eine Immobilie in Haar vermacht. „Es bewegt und freut mich sehr, dass Frau Hammerschmidt an das Klinikum gedacht hat“, sagt Stefan Huber, Geschäftsführer des Klinikums Ebersberg München Ost. 

Gisela Hammerschmidt war mehrfach Patientin des Klinikums Ebersberg  

Bereits vor rund drei Jahren habe sie den Wunsch geäußert, dem Klinikum etwas Gutes tun zu wollen. Gisela Hammerschmidt habe damals angekündigt, dem Haus in ihrem Testament ein Vermächtnis, so wird ein Teil eines Erbes genannt, zu hinterlassen. Der Testamentsvollstrecker habe Stefan Huber auch gesagt, dass die Seniorin sich gefreut hätte, wenn ihre Entscheidung, die Klinik zu bedenken, öffentlich wird. Gisela Hammerschmidt war mehrfach Patientin des Klinikums Ebersberg München Ost. Für die medizinische und pflegerische Hilfe sei sie sehr dankbar gewesen.

Vermächtnis soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute kommen

 „Wir schätzen den Wert der Immobilie auf rund 400.000 Euro. Wir werden das Vermächtnis zugunsten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwenden, nicht für Technik oder medizinische Geräte“, sagt Huber. Das sei in Gisela Hammerschmidts Sinne, bekräftigt Stefan Huber. „Ohne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter funktioniert eine Klinik nicht, auch nicht mit der besten Technik“, so der Geschäftsführer. Die Großzügigkeit zum Wohle der Menschen, die in der Klinik arbeiten, komme so auch den Patientinnen und Patienten zu Gute. „Frau Hammerschmidt zeigt mit ihrem Vermächtnis, wie wichtig ihr die ausgezeichnete medizinische Versorgung nahe an ihrem Zuhause durch unser Klinikum war – nicht nur für sich, sondern für Alle in der Region“, zeigt sich auch Robert Niedergesäß, Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums und Landrat, bewegt.

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